U2 (13.12.2005)

geschrieben am Dienstag, 13. Dezember 2005 um 20:53 Uhr
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Tja, dass hätten die Dubliner Jungs Mitte der 70er noch nicht gedacht, dass sie die Musikgeschichte derart verändern können. Doch auch U2 hatten es am Anfang nicht leicht. Die Jungrocker Paul Hewson, alias Bono, Adam Clayton und die Brüder Dick und David Evans organisierten Ihre Touren selbst und fuhren überall hin, wo man nur auftreten konnte. So erspielten sie sich eine kleine Fangemeinde. Danke ihres Durchhaltevermögens und den etwa 200 Konzerten pro Jahr, gelingt 1983 der Durchbruch mit der Scheibe "War". Sie singen über Gerechtigkeit und Frieden und das kombiniert mit dem charismatischen Bono als Frontmann, so gelingt eine sagenhafte Karriere. Nicht zuletzt durch den Megahit "Sunday, bloody Sunday", der von den Konflikten in Irland handelt. Auch politisch engagieren sich die Sozialrocker und ihr gutes Herz bringt sie immer wieder auf die Bühnen, für Spendenkonzerte und Benefizveranstaltungen. Eine außergewöhnliche Band wie ich finde. Nicht nur millionenschwer sein, sondern auch noch Nobelpreis abräumen. Sind das wirklich Rockmusiker? Auch in diesem Jahr waren sie beim G8-Gipfel ganz vorne dabei, als es drum ging, den ärmsten Ländern Afrikas die Schulden zu erlassen. Außerdem veröffentlichten sie das Album "Vertigo 2005 U2 Live from Chicago" raus.


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