Yes (06.09.2005)
Yes gündeten sich 1968 in London. Die Originalbesetzung bestand aus Sänger Jon Anderson, Bassist Chris Squire, Peter Banks an der Gitarre, Tony Kaye auf und hinter den Tasten, sowie Bill Bruford am Schlagzeug. Yes war es im Gegensatz zu vielen anderen Bands wichtig Texte zu vermitteln, die ihrer Hörer zum Denken anregen sollten. Die Bandmitglieder wechselten so häufig, dass ich alle Aus- und Eintritte hier nicht aufzählen kann. Wichtig zu erwähnen ist aber Rick Wakeman, der durch seine musikalische Schulung in sämtlichen Tasteninstrumenten sicher ganz wesentlich zum coolen Synthi-Sound von Yes beitrug. Wakeman wollte aber auch Solomucke machen, lässt sich aber für die Alben "Going for the one" und "Tormato" wieder anheuern. Sie landeten mit "Owner of a lonley heart" ein riesen Hit, der sich auch auf internationaler Ebene Gehör verschaffte. Da einer der Bandgründer, Chris Squire, nach diesem Erfolg kein Bock mehr hatte und auch noch ein paar Rechte mitnahm, wie z.B. den Bandnamen, mussten sich die Hinterbliebenen Musiker einen Namen einfallen lassen und nannten sich einfach nach ihren eigenen Namen...super Jungs, tolle Idee, aber den Fans war das egal. Aber wenn's um Geld geht, arrangiert man sich gerne und spielt zusammen. Und das tun sie auch.
rockfun24 Newcomer: Total Banal
Highschool-Punk mit deutschen Texten made in Speyer - das ist Total Banal. Hier erzählen die Jungs von ihren Auftritten



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